Dumpster-Dias

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Samstag, 3. Januar 2009

No risk, no food

Neulich in unserer Stadt: wir haben uns zum Containern aufgemacht. Am Neujahrstag, also in der Nacht von dem Tag. Wie zu erwarten waren die angenehmsten Container (Migros, Spar, Denner) leer und wir mussten von Agglomeration zu Downtown pilgern.
Auf dem Rückweg fuhren wir wieder an dem Denner vorbei, wo wir zuvor gewesen waren. Das heisst, wir wären daran vorbei, wenn wir nicht früh genug bemerkt hätten, dass zwei Cops mit Hunden dabei waren, das Gelände abzusuchen. Eine vermeintliche Zivilistin war mit ihnen unterwegs, wahrscheinlich hatte sie uns bemerkt.
Auf dem weiteren Weg begegneten wir einer Polizeistreife - nichts Neues.
Dann aber etwas ganz Neues: ein Securitas, der die direkte Umgebung meiner Lieblings-Migros absicherte. Sehr unangenehm, aber zu holen gab es nichts.
Beim Brot Abstauben dann wieder eine unangenehme Überraschung in Form eines Mitarbeiters, der uns aber völlig ignorierte - gut, dass wir die Brottüten etwas abseits vom Hintereingang zu untersuchen pflegen.
Weiter gings an diesem Abend der übertriebenen Polizei- und Securitypräsenz mit mindestens einem Securitaswagen, der direkt dahin fuhr, wo wir hin wollten. Angesichts dessen, dass wir bis dahin etwa eine Stunde in der Kälte unterwegs gewesen waren und nur Käsesandwiches, Brot und Salat gefunden hatten, wurde der Trotz gegen diese vermeintliche Pechsträhne immer grösser.
Ich habe mich im Solomarkt dennoch aussergewöhnlich beeilt. Die Container mit dem Fertigzoix waren völlig verstellt, wie auch der Durchgang hinter dem Gitter zum Containerraum zugemüllt war. Die Grüntonnen waren aber voll genug und als ich zufrieden zu meinem Fahrrad lief, dachte ich mir, was für ein toller Slogan doch "No risk, no food" für unsergleichen wäre.

Wenn jemensch weiss, was die Wurzelteils da sind - comment plz!

Durch diesen Containergang hat sich dann letztlich noch deutlicher abgezeichnet, was wir am Montag an der Food not bombs-Vokü essen werden: Zucchetti und Auberginen!

Und was auch immer wir daraus machen werden, bei so vielen Äpfeln habe ich mich noch gestern Nacht dazu entschlossen, Apfelchutney zu kochen. Montag vorbeikommen, es schmeckt nicht schlecht.

Na dann, bis Montag!


Eure

Food not bombs-Crew

Dienstag, 30. Dezember 2008

Den Kühlschrank zum Neuen Jahr aufgefüllt

Zwei Wochen war ich jetzt nicht mehr Containern. In den zwei Wochen habe ich mich von den Restbeständen vorheriger Streifzüge ernährt und war auch noch bei meinen Eltern, weswegen ich weniger gebraucht habe.
Als ich dann aber von dort nach Hause gekommen bin, empfing mich aus dem Kühlschrank gähnende Leere.

Was da auf dem Foto noch zu sehen ist, sind Reste der letzten Food not bombs-Vokü und sonst nur Sachen meiner Mitbewohner.

Also habe ich meinen 80-Liter-Rucksack geschultert und mich ans Containern gemacht, wie eh und je.
Die Ergebnisse machen mir geradezu ein schlechtes Gewissen, dass ich so lange nicht mehr unterwegs war und so sehr viel Essen tatsächlich weggeworfen wurde, das ich noch hätte befreien können.
Denn ich wurde nicht enttäuscht und konnte meinen Kühlschrank problemlos überfüllen - vor allem mit Joghurt.


Ich denke, einiges davon wird an der nächsten Food not bombs-Vokü (also am 5. Januar, wie jeden Montag) in verarbeiteter Form auftauchen. An dieser Stelle ein grosses Dankeschön an alle, die uns in der schweren Anfangsphase dieses Projekts unterstützt haben, die zum Essen gekommen sind, aber auch, um sich auszutauschen. Es steht euch frei, vor 20 Uhr vorbeizuschauen und mitzukochen, so viel ist klar.

Auch möchte ich mich entschuldigen, so lange nichts mehr gepostet zu haben. Nächstes Jahr wird alles besser.

Montag, 15. Dezember 2008

Gewohnheitssache

Meine neue Devise heisst: nur nicht an etwas gewöhnen. Egal was.
Ich habe mich lange Zeit auf meinen Migroscontainer verlassen. Dann hat die Migros umgebaut, der Container war für ein, zwei Monate weg - und danach immer leer. Er war wirklich schlichtweg leer.
Aber seit letzter Woche hat er wieder überraschend viel Gemüse und Früchte hervorragender Qualität und sieht es auch dem Foto auch nicht nach viel aus, bin ich doch sehr zufrieden mit der heutigen Ausbeute. Mensch muss sich immer vor Augen führen, dass sonstige Fotos einer Containertour von Laden zu Laden entstammen, während diese farblich abgestimmte Kollektion nur vom heutigen Überraschungsgastgeber stammt:

Und wieder was fürs Leben gelernt.

Zum Schluss möchte ich noch gerne erneut auf unser neues Projekt - Food not bombs Zentralschweiz - aufmerksam machen, für das etwa 90% des hier ausgestellten veganen Essens verwendet werden. Lest einfach selbst, worum es bei diesem Projekt geht und wenn es euch gefällt, könnt ihr uns auch "buchen" - oder es uns einfach gleichtun.

Mittwoch, 10. Dezember 2008

[Awards] Die alljährlichen Dumpsterdive-Awards

Von nun an werden wir jedes Jahr Dumpsterdive-Awards verleihen. Die Kategorien sind beliebig erweiterbar, sodass es jedes Geschäft, jeder Kette treffen kann, das in dem Jahr durch irgendetwas besonders aufgefallen ist.
Und dieses Jahr gehen die Awards an:


C&C Prodega
Dummy Award
Weil die PET-Flaschen jedes Mal hinter Gittern sind, aber das Essen nicht.

ALDI
Best Area
Nur im ALDI kann mensch sich so richtig austoben, ohne darauf zu achten, keinen Lärm zu machen, denn: kein Mensch wohnt irgendwo rundherum.
Award for outstanding achievements in the field of Piece of candy
Der Aldi liebt mich. Deswegen füllt er auch je einen Container ausschliesslich mit irgendeinem Schokokram.

Manor food / Solo Markt

Award for outstanding achievements in the field of Brot
Denn im Manor ist das Brot immer frisch und es hat immer sehr viel davon.

Migros

Award for outstanding achievements in the field of Früchte & Gemüse
Weil alles in Paletten und im Dunkeln und Kühlen gelagert wird, ist die Qualität hervorragend und wenn mal was da ist, dann ist die Auswahl auch nicht schlecht. Leider sehr unzuverlässig.
Getaway Award
Nachteil bei der Migros: mensch muss in Lastwagenanhänger reinklettern. Mich persönlich hat das schon zwei Mal beinahe Kopf und Kragen gekostet, weil es schwer bis unmöglich ist, im Krisenfall schnell da raus zu kommen und abzuhauen. Für mich waren beide Male meine gespitzten Öhrchen unverzichtbar.

Denner
Award for outstanding achievements in the field of Milchprodukte
Diesem Thema habe ich ja bereits einen Post gewidmet: beim Denner kann ich mich darauf verlassen, dass ich Milchprodukte finde. So gut wie jeden Tag. Leider scheint das ein lokales Phänomen zu sein.

Reformhaus (nicht Müller Vital Shop)
Award for outstanding achievements in the field of veganes Fertigzoix
Ich schreibe an dieser Stelle lieber nicht wo und auch nicht, welches Reformhaus genau gemeint ist, jedenfalls war das eine spontane Entdeckung, als wir uns einfach mal dachten, nachschauen könne ja nicht schaden. Wir wurden prompt belohnt mit verschiedenstem Tofu, veganen Wienern und Falafel.
Wie im Titel erwähnt gilt das leider nicht für Müller Vital Shops. Es lohnt sich eher, in privaten Naturkostläden in Dörfern oder kleineren Städten nachzuschauen.

Spar
Award for outstanding achievements in the field of meat (which is murder)
Die ersten drei bis vier Male war ich naiv genug zu glauben, es wäre nur beim vorherigen Mal so schlimm gewesen und ich würde bestimmt auch was Appetitliches finden. Zu meinem Pech war es dieses Jahr aber permanent so, dass der Spar grundsätzlich nur Fleisch ausserhalb des Grüncontainers entsorgt hat. Oder einfach so viel, dass ich nicht ohne Brechreiz an die anderen Sachen gekommen wäre.

Und last, but not least

Bahnhofscontainer

Most underrated
Das ist der einzige Container, den ich für euch orten werde: er steht neben dem Bahnhof Luzern. Ein- bis zweimal die Woche steht dort nämlich eine Grüntonne zum Abholen für die Müllabfuhr bereit - dementsprechend prall ist sie gefüllt. Sie wird von so gut wie niemandem wirklich berücksichtigt und verdient den most underrated-Award definitiv.

Aber genug von Awards.
Ich würde euch niemals enttäuschen und einfach keine Fotos posten, auch wenn ich mit meinem Handy fotografieren muss und nur einen kleinen Teil der Beute (weil der Rest schon aufgeteilt wurde) ablichten kann.
Es fehlen unglaublich viele Sachen, aber das macht dann doch wieder nichts aus. Punschkonfekt beispielsweise wird es am Montag an der ersten Food not bombs-Vokü in der i45 ganz viel geben.


Wir haben ausserdem noch einen Schnuller und einen Weihnachtskranz gefunden. Ach ja, eine Salbe für sonnenstrapazierte Haut speziell für Kinder auch und Williams-Schnaps. Alles nicht auf dem Foto. Nächstes Mal kommt wieder alles drauf.

Fondue

Ja, Fondue!
Ziemlich krass, muss ich zugeben, aber trotzdem very pleasing.

Die Fotos kommen dieses Mal etwas spät. Ich muss auch ganz ehrlich zugeben, dass ich nicht mehr so viel unterwegs war in letzter Zeit. Das liegt einerseits an der beissenden Kälte, andererseits auch daran, dass ich nicht mehr oft zu Hause war, also kaum zu Hause gegessen habe.




Wie versprochen möchte ich auch noch zeigen, was aus dem Sperrmüll geworden ist:


Ich habe mittlerweile auch das zweite Brettchen angebracht, sodass man die Steckdose nicht mal mehr sieht. Befindet sich übrigens neben meinem Bett.

Genug davon.
Ich möchte an dieser Stelle auf ein neues Projekt hinweisen, dass eigentlich so ziemlich aus diesem Blog entstanden ist.
Zu diesem Projekt gibt es sogar einen eigenen Blog, der so ziemlich aussieht wie der hier, aber noch leerer an Inhalt ist.
Das Projekt jedenfalls:Ihr seht, es handelt sich um eine Food not bombs-Gruppe für die Zentralschweiz. Diese Bezeichnung wurde so gewählt, weil es sich um eine Art Zusammenschluss von öffentlichen Voküs in Luzern und Zug (bis jetzt) handelt. Konkret mit dabei sind schonmal die Bahnhofsvokü in Luzern (auf dem Blog gibt es dann darüber noch einen Beitrag) und die FNB-Vokü der Piratenbar in Zug, die nächsten Montag das erste Mal statt finden wird. Auch dazu werde ich noch genauere Infos auf dem FNB-Blog posten, grundsätzlich könnt ihr aber auch einfach einen Kommentar hinterlassen, wenn ihr kommen wollt, aber nicht wisst, wohin.

Schonmal vorab der erste Flyer:


Das Kleingedruckte ist Emil Manser nachempfunden und sollte nicht allzu ernst genommen werden.
Ach ja, Food not bombs ist übrigens immer vegan, versteht sich, auch wenn wir oft vornehmlich unveganes Zeug containern.

Das wars wieder einmal, ich melde mich bald wieder mit neuen Fotos; heute ist wieder ein Streifzug zu zweit geplant, inklusive Aldi-Konsultation. Das war übrigens einer der Hauptgründe, dass das Food not bombs-Projekt zustandegekommen ist: die Unmengen an gutem Essen, die insbesondere auf diesen Streifzügen zu zweit in unseren Taschen landen. Wer jetzt nicht weiss, wovon die Rede ist, soll sich doch mal den Beitrag "Oh, a piece of candy" über die letzte solche Tour ansehen.

Ich bin immer froh über Rückmeldungen und vielleicht sieht mensch sich ja bald an einer FNB-Vokü.

Donnerstag, 27. November 2008

Oh, a piece of candy

Der versprochene Beitrag von der sogenannten "Aldi-Tour". Aldi ist letztlich auch der Höhepunkt jeder Container-Karriere und ich fühle mich doch verpflichtet zu erwähnen, dass auch wir uns bei unserer Tour etwas überladen haben - die Plastiktaschen, die wir an die Fahrräder gemacht hatten, rissen je in kurzen Abständen. Danach legten wir unabsichtlich eine "Piece of candy"-Spur aus "Choceur"-Keksen nach Hause.

Einer der coolsten Funde letzter Zeit war zweifellos der kleine Einkaufswagen, den ich mir schnellstmöglich zum Fahrradanhänger umbasteln werde. Er hat mir schon dabei geholfen, die Beute nach der Aufteilung in meine WG zu transportieren.

Schade jedenfalls, dass wir das Mineralwasser im Aldi zurücklassen mussten; lediglich eine Flasche hatte noch Platz.

Diese Beute wurde jedenfalls aufgeteilt auf zwei Haushalte à 3 Personen exklusive etwaige Zecken, zudem wird wohl auch einiges zu Vokü verarbeitet. Der Aldi hätte noch viel mehr hergegeben, vor allem Choceur-Kekse mussten wir massenhaften zurücklassen, obwohl wir doch massenhaft abgegriffen haben.

Montag, 24. November 2008

Handybilder sind auch Bilder

So, wieder eine erfolgreiche Tour und ich habe Bilder mitgebracht. Dieses Mal habe ich diese aber nur mit der Handykamera schiessen können, weil ich die ausgeliehene Kamera "blöderweise" zurückgegeben habe. Aber es ist damit zu rechnen, dass ich sie wiedermal haben darf, wenn ich lieb frage.
Der Titel sagt es jedenfalls: Handybilder sind auch Bilder!

Mein besonderer Stolz dieser Tour ist der Käse aus dem Bioladen und die gefüllten Pilze (es hatte einen ganzen Müllsack voll von Salat und ebendiesen)
Brot war diesmal völlig anders als erwartet - das aus der Bäckerei war so von Schneeschmelze durchweicht, dass ich es einfrieren musste.
Normalerweise kann ich mich auf die Bäckerei verlassen, also habe ich von den Unmengen an Brot im Solo-Markt keines genommen. Beim Kontrollblick in den Migroslastwagen auf meinem Nachhauseweg fiel mir allerdings ein ziemlich gut gefüllter Brotcontainer auf, den schon jemand um Inhalt dezimiert hatte, der allerdings immernoch überwältigend voll war.

Alles in allem fette Beute, was einerseits sehr passend kommt, weil ich heute den Kühlschrank ausgeräumt habe und mein ganzes Gemüse zu Vokü verarbeitet habe - andererseits hatte ich vor, Mittwochnacht in Aldi-Containern wühlend zu verbringen, um euch dann am Donnerstag mit den Schätzen von dort zu überrumpeln.
Vielleicht kommt meinen Plänen auch völlig unerwartet ein Job dazwischen... schliesslich musste ich gerade die Gasrechnung zahlen und es war nicht die letzte Rechnung, glaube ich.

Als kleiner Nachtrag noch, was ich aus einigen meiner gecontainerten Sachen gekocht habe:

Dafür habe ich Broccoli, Schnittlauch, drei Eier (für gebratenen Reis), Rettichsprossen und Pilzmischung von diesem Mal und Knoblauch, Ingwer, Zwiebeln und eine Rübe von anderen Malen zu einem Stir-Fry mit Pilzsauce verarbeitet. Den Reis habe ich nicht gecontainert. Stattdessen habe ich zu besseren Tagen in einen 10 Kilosack Reis investiert. Nur empfehlenswert!

Es war übrigens besonders schwer für mich, Eier zu essen, nachdem ich seit einer halben Ewigkeit keine mehr gegessen habe. Frische Eier aus dem Container sind eine heikle Sache und als ich die mitgenommen habe, hatte ich nicht vor, sie zu Essen zu verarbeiten, aber sie haben super geschmeckt. Ich denke nicht, dass ich bei dem Geruch und Geschmack in den nächsten Tagen noch mit Symptomen zu rechnen habe.

Mittwoch, 19. November 2008

Boom!

Ich containere nun ein Jahr in dieser Gegend. In diesem Jahr habe ich es weit gebracht - vom Gemüsepaletten in Migros-Lastwagen abgreifen zum gezielten Müll Durchwühlen.
In dieser Zeit habe ich die Vorzüge des Containerns für mich entdecken können und habe es zunehmend verstanden, Gelüste meiner zu decken, die durch den Kauf der Ware ethisch und finanziell nicht verantwortbar gewesen wären. In der Anfangsphase meiner Laufbahn als Dumpster Diver bin ich jeden Monat einkaufen gegangen. Mittlerweile scheint es manchmal lachhaft, nur schon daran zu denken.

In diesem Blog will ich möglichst vielen Menschen das Containern als Überlebensstrategie, Konsumverneinung und auch Kampfmittel gegen die kapitalistische Zivilgesellschaft näherbringen. Ich glaube keineswegs, dass Containern politischen Aktivismus ersetzt, aber es ist bereichernd für jede_N[1], menschlich wie ideologisch, erleichtert (oder ermöglicht in gewissen Fällen überhaupt) das Überleben und kann auch die Mittelbeschaffung im politischen Umfeld erleichtern.

Und jetzt fange ich mit dem versprochenen Boom! an. In meinen Beiträgen werde ich von jetzt an jeweils Fotos von erbeuteten Sachen zeigen. Bei Gelegenheit werden Fotos von dem hinzukommen, was ich daraus zubereitet habe. Vielleicht folgen auch das ein oder andere Video einer Container-Tour.



Wenn ich sowas wie die Brownies sehe, dann nehme ich alles mit, was ich tragen kann, denn die sind meist schneller weg, als neue beschafft sind.

[1] Ich möchte mir in diesem Blog Mühe geben, eine antisexistische Sprache zu etablieren. Hierfür werde ich nicht nur die "weibliche" Form integrieren, wo angebracht, sondern füge ein "_" dazwischen ein, um auch diejenigen Menschen einzubeziehen, die sich aktiv gegen die gesellschaftlich etablierte Gender-Dualität stellen.